AUDI A7

18.04.2018

Athlet in der Oberklasse


Bereits im Vorfeld hatte AUDI für das Design des A7 eine erkennbare Nähe zum Designkonzept Prologue-Studie angekündigt. Der Ingolstädter Autobauer hielt Wort - der neue A7 zeigt trotz Wiedererkennungswert Mut zu neuem Design. 

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Die Front haben die Designer stärker nach unten gezogen, der Grill ist breiter und liegt vor allem tiefer, und die Haube ist mit prägnanten Falzen versehen. Deutlich verändert präsentiert sich das Heck der sportlichen Limousine. Die beiden Rückleuchten sind mit einem Leuchtband verbunden, das sich zwischen Kennzeichen und den AUDI Ringen auf dem Heckdeckel spannt.


Im Innenraum ist der Generationswechsel unübersehbar. Sämtliche Neuerungen der Innenraum-Architektur wurden dem A7 angepasst und geben dem cleanen Cockpit die nötige Sportlichkeit. Die Connectivity übernimmt das „MMI touch Response“, das im neuen Sportback das klassische MMI ersetzt. Es besteht aus einem 10,1 Zoll Hauptbildschirm, der für die Bedienung von Multimedia und Navigation vorgesehen ist, und einem 8,6-Zoll-Touchscreen, über den sich Klimaanlage, Sitzheizung und Texteingabe steuern lassen. Beim optional verfügbaren „MMI Navigation plus“ wird die klassische Tachoeinheit durch die neueste Version des „Audi virtual cockpit“ ersetzt. Der 12,3 Zoll große Bildschirm zeigt sämtliche Fahrzeug- und Fahrinformationen und auf Wunsch auch die Karte des Navigationssystems an. Ebenfalls optional erhältlich ist ein Head-up-Display.


Für Fahrer und Beifahrer ist die Position der Sportsitze etwas tiefer als bisher, während die Fondpassagiere mehr Platz haben, als man bei der abfallenden Dachlinie des Coupés vermuten würde. Im Komfort Modus werden Motor- und 
Außengeräusche fast vollkommen gedämmt, kleine Unebenheiten übernimmt das Fahrwerk und die Doppelkupplung kombiniert schnelle Schaltzeiten mit dem Komfort einer Wandlerautomatik.


Der Sportmodus verwandelt die komfortable Reiselimousine mit einem Knopfdruck in einen Sportwagen, der mit Allradlenkung und Tempo sämtliche Kurven meistert. Zu den klassischen Fahrdynamik-Optionen zählt die Wahlmöglichkeit aus insgesamt vier Fahrwerk-
Abstimmungen, der „quattro“-Allradantrieb ist serienmäßig.


Die Assistenzsysteme des A7 sind in die drei Assistenzpakete Parken, Stadt und Tour unterteilt. Besonderes Schmankerl für Design- und Technikverliebte: die spektakuläre Inszenierung von Frontscheinwerfern und Rücklichtern beim Öffnen und Schließen des A7.


Zum Marktstart bietet Audi den A7 ausschließlich als A7 55 TFSI mit einem Dreiliter-V6-Motor an, der 340 PS leistet. Mit einem Drehmoment von 500 Nm beschleunigt er in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt. Übersetzt wird der Motor über ein Siebengang-“S tronic“-Doppelkupplungsgetriebe. Weitere Motoren sollen „kurz nach dem Marktstart“ verfügbar sein Der Basispreis beträgt beim A7 55 TFSI quattro S tronic bei 67.800 Euro. sba


Fotos: Audi AG

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