Donauschwäbisches Zentralmuseum DZM, Ulm

13.07.2020

Ausstellung „Koffer-Geschichten. Migration verbindet“ 


Nach fast achtwöchiger Schließung ist das Donauschwäbische Zentralmuseum seit dem 12. Mai wieder geöffnet, wie bisher dienstags bis samstags jeweils von 11 bis 17 Uhr. Die zunächst nur bis Mai 2020 geplante Sonderausstellung „Koffer-Geschichten“ wurde coronabedingt bis 4. Oktober 2020 verlängert. Allerdings können Gruppenführungen vorerst nicht angeboten werden.

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„Koffer-Geschichten. Migration verbindet“ ist eine Ausstellung von Ulmerinnen und Ulmern, von denen immerhin fast 50.000 internationale Wurzeln haben. Krieg, Arbeit, Hoffnung, Liebe - verschiedene Gründe führten sie nach Ulm. Elf von ihnen erzählen ihre Migrationsgeschichte anhand persönlicher Gegenstände. Eine Ausstellung, die auch zum Mitmachen animiert: Erweitern Sie das wachsende Kochbuch mit eigenen Rezepten. Entdecken Sie in einem Memory-Spiel Worte und Weisheiten aus aller Welt. Bringen Sie ein Foto von sich an Ihrem Lieblingsort in Ulm mit und hinterlassen Sie Ihren persönlichen Kommentar zur Ausstellung.      www.dzm-museum.de


Foto 1: Kommentar und Objekt (Gedichtband von Marina Cvetaeva) mit Koffer-Geschichte einer Teilnehmerin aus der Ukraine  (Foto: DZM)
Foto 2: Objekt (Hemd einer sieben-bürgisch-sächsischen Tracht) einer Teilnehmerin aus Siebenbürgen, Rumänien  (Foto: DZM)
Foto 3: Objekt (Strandtasche, die auf der Flucht das einzige Gepäckstück war) einer Teilnehmerin aus Bosnien-Herzegowina (Foto: DZM)

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