Gemeinsam stark - 2. Inklusionsturnier des ESC Ulm

Das 2. Inklusionsturnier des ESC Ulm verwandelte die Ulmer Kuhberghalle am 1. März in ein buntes Spielfeld der Begegnungen.

Frankfurts OB Mike Josef, Ulms Alt-OB Ivo Gönner, Ulms OB Martin Ansbacher

 

 

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Organisator Halim Aydin, Vorstandsvorsitzender des ESC Ulm, kamen Menschen mit und ohne Handicap zusammen, um gemeinsam Fußball zu spielen und ein Zeichen für gelebte Inklusion zu setzen. Die Atmosphäre war geprägt von Fairness, gegenseitiger Unterstützung und echter Begeisterung. Nicht die Ergebnisse standen im Vordergrund, sondern das Miteinander und die Freude am gemeinsamen Spiel.

Zahlreiche lokale Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Ehrenamt sowie prominente Gäste wie der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung inklusiver Sportangebote für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch Vertreter der Polizei, Feuerwehr und verschiedener Institutionen zeigten durch ihre Präsenz, wie sehr sie das Engagement des ESC Ulm und der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ unterstützen.

Organisator Halim Aydin

Die Mannschaften lieferten sich spannende Spiele, bei denen Einsatz und Teamgeist spürbar waren. Besonders bewegend waren die vielen kleinen Momente am Spielfeldrand: ein aufmunterndes Lächeln, ein abgeklatschter Handschlag, gemeinsames Jubeln nach einem Tor.

Dank zahlreicher Sponsoren und Unterstützer, darunter Radio 7, Salzmann Optik und der Verein „die Avantgarden e.V.“, wurde das Turnier zu einem echten Fest für alle Beteiligten.

Das Inklusionsturnier hat eindrucksvoll gezeigt, dass Sport Brücken baut und Menschen verbindet. Der ESC Ulm und die VfB-Stiftung setzen damit ein klares Zeichen: Inklusion ist kein einmaliges Projekt, sondern eine dauerhafte Aufgabe, die die Region bereichert und die Gemeinschaft stärkt.

Fotos: Jürgen Hofstätter